Glasfaserkabel
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Ein Glasfaserkabel überträgt Daten nicht mit Strom, sondern mit Lichtsignalen - und das blitzschnell. Dadurch lassen sich riesige Datenmengen in kürzester Zeit verschicken, ganz ohne Störungen oder Geschwindigkeitsverlust.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Kupferkabeln, die mit elektrischen Signalen arbeiten, sind Glasfaserkabel deutlich stabiler und effizienter. Sie bilden die Grundlage für schnelles Internet, moderne Firmennetzwerke und zuverlässige Verbindungen über weite Strecken hinweg.
Glasfaserkabel punkten mit allem, was moderne Datenübertragung braucht: hohe Geschwindigkeit, stabile Leistung und Zukunftssicherheit. Weil sie mit Licht statt Strom arbeiten, gibt es kaum Signalverluste. Selbst über viele Kilometer bleibt die Qualität konstant. Außerdem sind Glasfaserkabel unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen, die bei Kupferleitungen gerne mal auftreten.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
Extrem hohe Übertragungsgeschwindigkeiten
Große Bandbreiten für wachsende Anforderungen
Kaum Signalverluste - auch über lange Strecken
Resistent gegen Störungen von außen
Langlebig und robust, wenn sie fachgerecht installiert sind
Wo Daten schnell, sicher und stabil fließen sollen, ist Glasfaser die erste Wahl. Glasfaserkabel sind deshalb mittlerweile überall im Einsatz - privat wie auch beruflich. Im Haushalt sorgen sie z. B. für schnelles Internet, stabile Netzwerke und ruckelfreies Streaming. In Büros und Unternehmen garantieren sie eine zuverlässige Datenübertragung, selbst wenn viele Geräte gleichzeitig online sind. In Rechenzentren und großen Netzwerken übernehmen Glasfaserkabel die Schwerstarbeit: Sie transportieren riesige Datenmengen blitzschnell und ohne Verluste. Auch in der Industrie spielen sie eine immer wichtigere Rolle, etwa dort, wo Maschinen und Prozesse große Datenströme in Echtzeit benötigen.
Bei Maskabel gibt es Glasfaserkabel in vielen Varianten, perfekt abgestimmt auf jeden Einsatzbereich. Ob Singlemode- oder Multimode-Kabel, Patchkabel für Verbindungen zwischen Geräten oder Installationskabel für feste Netzwerke – hier findet sich für jedes Projekt das passende Modell.
Wer dagegen klassische Leitungen für die Energieversorgung sucht, findet in unserer Kategorie Stromkabel eine große Auswahl geprüfter Kabel für Haushalt, Werkstatt und Außenbereich. Für die Verlegung im Erdreich empfehlen wir unsere robusten Erdkabel NYY-J, und für Nass- oder Feuchträume sind Feuchtraumkabel (NYM-J) die ideale Wahl.
Alle Kabel sind geprüft und erfüllen die aktuellen Normen, damit sie sowohl im privaten Heimnetz als auch im Büro oder im Rechenzentrum zuverlässig funktionieren. Einfach auswählen, anschließen und von stabiler, schneller Datenübertragung profitieren.
Beim Kauf eines Glasfaserkabels kommt es auf die richtige Kabelart, Ausstattung und Anschlüsse an. Nur so passt das Kabel perfekt zum geplanten Einsatz.
Singlemode-Kabel sind ideal für große Distanzen. Ideal für Telekommunikationsnetze oder Verbindungen über viele hundert Meter hinweg.
Multimode-Kabel eignen sich besser für kürzere Strecken, etwa innerhalb von Gebäuden oder Rechenzentren.
Wichtig sind auch die Steckerarten: LC, SC, ST oder MPO - sie müssen zum vorhandenen System passen, sonst klappt die Verbindung nicht.
Die Kabellänge richtet sich nach der Installation, und das Mantelmaterial entscheidet, ob das Kabel für den Innen- oder Außenbereich geeignet ist.
Zudem lohnt sich ein Blick auf Normen und Zertifizierungen wie ISO/IEC, EN oder VDE. Sie zeigen, dass das Glasfaserkabel geprüft ist und sicher betrieben werden kann.
Singlemode-Kabel leiten das Licht durch nur eine einzige Faser – perfekt für große Entfernungen, zum Beispiel zwischen Gebäuden oder Städten. Multimode-Kabel nutzen mehrere Lichtwege gleichzeitig und sind eher für kürzere Strecken gedacht, z. B. innerhalb eines Gebäudes oder Netzwerks.
Glasfaserkabel sind extrem schnell - je nach Technik und Kabeltyp sind Datenraten von mehreren Gigabit bis hin zu ganzen Terabit pro Sekunde drin. In der Praxis hängt die tatsächliche Geschwindigkeit vom Anschluss und den Geräten ab, aber Glasfaser ist die Basis für Highspeed-Verbindungen.
Ideal für alles, was viele Daten braucht: schnelles Internet, 4K-Streaming, Online-Gaming ohne Verzögerung oder Smart-Home-Vernetzung. Glasfaser sorgt dafür, dass auch alles gleichzeitig läuft, ohne Aussetzer.
Am häufigsten sind LC-, SC- und ST-Stecker. In Rechenzentren oder bei komplexen Netzwerken kommen auch MPO-Stecker vor. Die können gleich mehrere Fasern auf einmal verbinden und sparen damit Platz und Zeit.
Kommt drauf an. Patchkabel mit fertigen Steckern kann man problemlos selbst verlegen. Bei Installationskabeln wird es schwieriger: Da müssen die Fasern präzise gespleißt oder konfektioniert werden. Das sollte lieber jemand machen, der die passende Ausrüstung und Erfahrung hat.
Glasfaserkabel sind technisch im Vorteil – sie reagieren nicht auf elektromagnetische Störungen und übertragen Signale über viel längere Distanzen ohne Qualitätsverlust. Mechanisch sind sie aber etwas empfindlicher als Kupferkabel, daher ist beim Verlegen etwas Vorsicht gefragt.
Wichtig sind hier vor allem ISO/IEC 11801, EN 50173 und die entsprechenden VDE-Normen. Sie legen fest, welche Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen Glasfaserkabel erfüllen müssen, damit sie zuverlässig und normgerecht funktionieren.
Ja, definitiv. Wenn ein Glasfaseranschluss im Haus liegt oder man besonders hohe Geschwindigkeiten und Stabilität will, ist Glasfaser auch im Heimnetzwerk eine gute Wahl. Es ist zukunftssicher, störungsfrei und bietet viel mehr Reserven als klassische Kupferleitungen.